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INTEWAR

Innovative Technologien zur Eindämmung wasserassoziierter Krankheiten

Aufgrund der geographischen Lage in den humiden Tropen sind Teile Kameruns regelmäßigen Überschwemmungen ausgesetzt. Zusätzlich treten durch den Klimawandel vermehrt Extremwetterereignisse auf. Dies, beeinträchtigt die menschliche Gesundheit, da eine sichere Wasser- und Sanitärversorgung häufig nicht existiert und das Auftreten wasserbedingter Erkrankungen begünstigt wird. Das Forschungsprojekt „INTEWAR – Innovative Technologien zur Eindämmung wasserassoziierter Krankheiten“ fokussiert sich auf die Sicherung der hygienisch einwandfreien Trinkwasserversorgung für die zivile Bevölkerung während Überschwemmungen oder Dürreperioden. Während der dreijährigen Projektlaufzeit werden nach einer Ist-Situationsanalyse der Versorgungsstrukturen und der Wasserqualität, Krisenmanagementkonzepte zum Schutz der Bevölkerung und Infrastruktur entwickelt. Darauf aufbauend wird mit lokalen Partnern ein Risikokommunikationskonzept erarbeitet und zur Stärkung der Resilienz der Bevölkerung implementiert.

Start: 01.05.2020
vor. Ende: 30.04.2023

Finanzierung

FKZ: 13N15242




Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Projektleitung: Andrea Rechenburg


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IHPH